Eine spannende Alternative zu Browsern wie Edge oder Safari ist der Brave‑Browser mit seinem integrierten KI‑Assistenten Brave Leo. Brave basiert – wie auch Microsoft Edge – auf der Chromium‑Engine, deaktiviert jedoch standardmäßig zahlreiche Tracking‑ und Telemetrie‑Funktionen. Dadurch ist der Browser aus datenschutzrechtlicher Sicht besonders attraktiv.

(Quelle: KI-generiert)
Ein zentrales Highlight ist die ohne Registrierung oder Anmeldung nutzbare KI‑Funktion. KI‑Anfragen werden nicht an kommerzielle Anbieter wie Google oder Microsoft weitergeleitet und nicht zum Training der Modelle verwendet. Der Chatverlauf wird serverseitig nicht dauerhaft gespeichert; auf Wunsch kann er lokal im Browser abgelegt werden. Brave betreibt die KI‑Modelle (u. a. Qwen, Llama, Claude Haiku und Claude Sonnet) auf eigener Infrastruktur, sodass keine Daten an die jeweiligen Modellanbieter weitergegeben werden.
Die KI deckt das gesamte Spektrum moderner Sprachmodelle ab: Webseiten zusammenfassen, Texte generieren, übersetzen, erklären, Code analysieren oder erstellen und vieles mehr. Neben der kostenlosen Grundversion bietet Brave auch ein leistungsstärkeres Premium‑Modell an – für Schulen dürfte jedoch bereits die frei verfügbare Variante vollkommen ausreichen.
Im Vergleich zu ChatGPT und anderen kommerziellen KI‑Diensten stellt Brave Leo damit eine starke, datenschutzfreundliche Alternative dar, die sich besonders für sensible Einsatzbereiche wie Schulen eignet.